Angebote zu "Konsum" (20 Treffer)

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VBRW - Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit ...
30,80 € *
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orientiert sich am aktuellen Lehrplan für die 2-jährige Berufsfachschule (Wirtschaftsschule) in Baden-Württembergmit zielgruppennahen Einstiegssituationen und Aufgaben sowie einer leicht verständlichen Spracheaus dem Inhalt: Lernort Wirtschaftsschule, Grundlagen kaufmännischen Handelns und Verwaltens, Geschäftsprozesse Verkauf, Bewerbung, Ausbildung und Vergütung, Konsum und Finanzierungdie Aufbereitung der Lerninhalte ist beleg-, handlungs- und prozessorientiertdas Datenmaterial des Mandanten für MS Dynamic NAV (Navision 4.0) steht separat als Download zur Verfügungdas Rechnungswesen wird auf der Grundlage des instrumentellen Rechnungswesens (Wertstrommethode) vorgestelltin der Neuauflage umfassend aktualisiertZum Lehrbuch sind separate Lösungen erhältlich.Ein separates Arbeitsheft zum Beleggeschäftsgang Sonnenbäck dient zur Einführung in die Buchhaltung und bildet den Verkauf von Backwaren in einem Einzelhandelsbetrieb für ein Quartal vom Kassenbuch bis zum Abschluss ab.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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J.R.R. Tolkiens "Der kleine Hobbit" und die Ada...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Kinder- und Jugendbücher werden adaptiert. Sie werden verfilmt, als Hörbücher umgesetzt oder graphisch umgestaltet und somit werden neue literarische Werke geschaffen. All dies ist auch mit JRR Tolkiens Werk "Der kleine Hobbit" (je nach Übersetzung oder Ausgabe auch nur "Der Hobbit") geschehen. Zahlreiche Werke stehen nun in intermedialer und intertextueller Verbindung zum Klassiker der phantastischen Jugendliteratur. Der Wechsel des Mediums im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ist nichts Neues. Es bleibt meist nicht nur bei der Verfilmung der klassischen Kinderbücher, Märchen oder Jugendliteratur. Zum Film gibt es wiederum Merchandising, Youtube-Trailer, Smartphone- oder Tablet-Apps, Web-Plattformen mit Foren zum Austausch, zur Information oder schlicht zur Bewerbung, neue Printmedien wie Plakate, Zeitschriften oder gar Neuauflagen des Ursprungsbuches (häufig mit dem Vermerk "Das Buch zum Film"), Computerspiele und vieles mehr. Die Menge der Konsummöglichkeiten steigert sich mit jedem Medienwechsel. Nicht umsonst spricht man von einer konvergenten Medienwelt. Die Nutzung und die Herangehensweise an die verschiedenen Formen der Literatur sind mannigfaltig und so individuell wie die Rezipienten selbst. Ein Buch kann nie exakt in ein anderes Medium transportiert werden, denn jedes Medium bringt ganz spezifische Eigenschaften mit sich. Ein Hörspiel lässt sich einzig und allein auditiv konsumieren, das Buch nur visuell. Wird das reine Textmedium als "graphic novel" oder als Comic aufbereitet, so werden ganze Textpassagen durch Bilder ersetzt, was andere Rezeptionsleistungen erfordert als das Lesen. Beim Film kommt hinzu, dass sich die Bilder bewegen und neben visuellem Konsum nun auch noch auditiv rezipiert werden kann. Die Buchvorlage muss also für das neue Medium adaptiert werden. Dadurch stellt sich die Frage: Was verändern die Adaptionen am Ursprungswerk, um dem Medienwechsel gerecht zu werden? Was bleibt von der Vorlage erhalten? Welche neuen Anforderung bringen die Adaptionen mit sich? Und bleibt die eigentliche Zielgruppe erhalten, wird sie gar erweitert und wenn ja, in welchem Umfang? Was aber wird vielleicht durch die Adaption auf andere Art und Weise dem Ursprungswerk gerecht? All dies sind Fragen, die sich stellen, wenn man sich die zahlreichen Adaptionen ansieht, die "Der kleine Hobbit" durchlaufen hat. Exemplarisch anhand der Verfilmung von Peter Jackson "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" soll hier der Wechsel geprüft werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Strategie und Markenmanagement im Sport
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Fußball, die wohl schönste Nebensache der Welt" ist in der heutigen Zeit mit Abstand die populärste Sportart in Deutschland. Über 6,8 Millionen Menschen, das heißt über 8 % der deutschen Bevölkerung, sind Mitglied in einem der über 25.000 Fußballvereine. Dieser Mitgliederrekord unterstreicht den enormen Stellenwert und die hohe Anziehungskraft desFußballs in Deutschland. Auch die Anzahl der Frauenmannschaften ist von 5.782 im Jahr 2013 auf 5.855 Teams gestiegen. Der Zuschauerdurchschnitt stieg von der ersten Saison der 1.Fußball-Bundesliga (1963/64) bis heute um knapp über 125 % an. Dabei wurde zunächst im 19. Jahrhundert die Ausübung des Fußballspiels in den Sportvereinen verboten, weil sie als "Lümmelei" oder "Englische Krankheit" bezeichnet wurde. Sport zu treiben galt nämlich damals als ein Privileg der feinen Leute. Denn in den Turn- und Sportvereinen wurden in erster Linie Turnübungen in Gruppen ausgeübt, die Harmonie und Disziplin zum Ziel hatten und nicht den Wettkampfsport, wie Fußball einer ist. Diese Mannschaftssportart stand damals in einem Gegensatz zu den Idealen der Sportvereine und somit wurde ein Verbot einer Ausübung ausgesprochen. Nun hat sich der Fußball in den letzten hundert Jahren zu einem Wirtschaftsfaktor entwickelt, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Bestand hat. Durch diese riesige Entwicklung dieser Sportart hat sich ein Sportmarkt erschlossen, der das Interesse vieler Unternehmen geweckt hat, die im Sport einen geldgewinnenden Vorteil sehen. Zu diesen Unternehmen zählen Werbe- und Rechteagenturen, Rundfunkanstalten, sowie Unternehmen der Konsumgüterindustrie. Sie alle verbindet das Interesse am Prozess der Fußballvermarktung teilhaben und materielle sowie immaterielle Leistungen oder Informationen verkaufen (z.B. in Form von Fanartikeln) oder kommunizieren (z.B. in Form von Werbung) zu wollen. Vermarktungsmöglichkeiten ergeben sich hierbei entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Angefangen bei der Produktion der "Ware" Fußball auf dem Spielfeld (z.B. durch Bewerbung des Stadiongeländes) bis zum "Konsum" durch die Zielgruppe der Fußballinteressierten (z.B. durch den Kauf von Fanartikeln zur Identifizierung mit dem Lieblingsverein). Dabei gliedert sich, nach Bruhn, die Fußballvermarktung, aus Sicht der Fußballvereine, in die vier Phasen des strategischen Planungsprozesses des Sponsorings Analysephase, Planungsphase, Umsetzungsphase und Kontrollphase.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Strategie und Markenmanagement im Sport
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Fussball, die wohl schönste Nebensache der Welt' ist in der heutigen Zeit mit Abstand die populärste Sportart in Deutschland. Über 6,8 Millionen Menschen, das heisst über 8 % der deutschen Bevölkerung, sind Mitglied in einem der über 25.000 Fussballvereine. Dieser Mitgliederrekord unterstreicht den enormen Stellenwert und die hohe Anziehungskraft des Fussballs in Deutschland. Auch die Anzahl der Frauenmannschaften ist von 5.782 im Jahr 2013 auf 5.855 Teams gestiegen. Der Zuschauerdurchschnitt stieg von der ersten Saison der 1.Fussball-Bundesliga (1963/64) bis heute um knapp über 125 % an. Dabei wurde zunächst im 19. Jahrhundert die Ausübung des Fussballspiels in den Sportvereinen verboten, weil sie als 'Lümmelei' oder 'Englische Krankheit' bezeichnet wurde. Sport zu treiben galt nämlich damals als ein Privileg der feinen Leute. Denn in den Turn- und Sportvereinen wurden in erster Linie Turnübungen in Gruppen ausgeübt, die Harmonie und Disziplin zum Ziel hatten und nicht den Wettkampfsport, wie Fussball einer ist. Diese Mannschaftssportart stand damals in einem Gegensatz zu den Idealen der Sportvereine und somit wurde ein Verbot einer Ausübung ausgesprochen. Nun hat sich der Fussball in den letzten hundert Jahren zu einem Wirtschaftsfaktor entwickelt, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Bestand hat. Durch diese riesige Entwicklung dieser Sportart hat sich ein Sportmarkt erschlossen, der das Interesse vieler Unternehmen geweckt hat, die im Sport einen geldgewinnenden Vorteil sehen. Zu diesen Unternehmen zählen Werbe- und Rechteagenturen, Rundfunkanstalten, sowie Unternehmen der Konsumgüterindustrie. Sie alle verbindet das Interesse am Prozess der Fussballvermarktung teilhaben und materielle sowie immaterielle Leistungen oder Informationen verkaufen (z.B. in Form von Fanartikeln) oder kommunizieren (z.B. in Form von Werbung) zu wollen. Vermarktungsmöglichkeiten ergeben sich hierbei entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Angefangen bei der Produktion der 'Ware' Fussball auf dem Spielfeld (z.B. durch Bewerbung des Stadiongeländes) bis zum 'Konsum' durch die Zielgruppe der Fussballinteressierten (z.B. durch den Kauf von Fanartikeln zur Identifizierung mit dem Lieblingsverein). Dabei gliedert sich, nach Bruhn, die Fussballvermarktung, aus Sicht der Fussballvereine, in die vier Phasen des strategischen Planungsprozesses des Sponsorings Analysephase, Planungsphase, Umsetzungsphase und Kontrollphase.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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J.R.R. Tolkiens 'Der kleine Hobbit' und die Ada...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Veranstaltung: Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Kinder- und Jugendbücher werden adaptiert. Sie werden verfilmt, als Hörbücher umgesetzt oder graphisch umgestaltet und somit werden neue literarische Werke geschaffen. All dies ist auch mit JRR Tolkiens Werk 'Der kleine Hobbit' (je nach Übersetzung oder Ausgabe auch nur 'Der Hobbit') geschehen. Zahlreiche Werke stehen nun in intermedialer und intertextueller Verbindung zum Klassiker der phantastischen Jugendliteratur. Der Wechsel des Mediums im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur ist nichts Neues. Es bleibt meist nicht nur bei der Verfilmung der klassischen Kinderbücher, Märchen oder Jugendliteratur. Zum Film gibt es wiederum Merchandising, Youtube-Trailer, Smartphone- oder Tablet-Apps, Web-Plattformen mit Foren zum Austausch, zur Information oder schlicht zur Bewerbung, neue Printmedien wie Plakate, Zeitschriften oder gar Neuauflagen des Ursprungsbuches (häufig mit dem Vermerk 'Das Buch zum Film'), Computerspiele und vieles mehr. Die Menge der Konsummöglichkeiten steigert sich mit jedem Medienwechsel. Nicht umsonst spricht man von einer konvergenten Medienwelt. Die Nutzung und die Herangehensweise an die verschiedenen Formen der Literatur sind mannigfaltig und so individuell wie die Rezipienten selbst. Ein Buch kann nie exakt in ein anderes Medium transportiert werden, denn jedes Medium bringt ganz spezifische Eigenschaften mit sich. Ein Hörspiel lässt sich einzig und allein auditiv konsumieren, das Buch nur visuell. Wird das reine Textmedium als 'graphic novel' oder als Comic aufbereitet, so werden ganze Textpassagen durch Bilder ersetzt, was andere Rezeptionsleistungen erfordert als das Lesen. Beim Film kommt hinzu, dass sich die Bilder bewegen und neben visuellem Konsum nun auch noch auditiv rezipiert werden kann. Die Buchvorlage muss also für das neue Medium adaptiert werden. Dadurch stellt sich die Frage: Was verändern die Adaptionen am Ursprungswerk, um dem Medienwechsel gerecht zu werden? Was bleibt von der Vorlage erhalten? Welche neuen Anforderung bringen die Adaptionen mit sich? Und bleibt die eigentliche Zielgruppe erhalten, wird sie gar erweitert und wenn ja, in welchem Umfang? Was aber wird vielleicht durch die Adaption auf andere Art und Weise dem Ursprungswerk gerecht? All dies sind Fragen, die sich stellen, wenn man sich die zahlreichen Adaptionen ansieht, die 'Der kleine Hobbit' durchlaufen hat. Exemplarisch anhand der Verfilmung von Peter Jackson 'Der Hobbit: Eine unerwartete Reise' soll hier der Wechsel geprüft werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Wie rational ist Konsum?
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Konsum und soziologische Theorie, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Konsum ist assoziativ mit der bunten Warenwelt, bestehend aus dem Waren und deren Bewerbung, verknüpft. Bei dem Versuch Konsum als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Analyse zu fassen gibt es zwei widerstreitende Thesen. Einerseits wird Konsum als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung modelliert, wobei das gegebene Budget nutzenmaximierend eingesetzt wird. Andererseits gilt Konsum als Äusserung des Menschen als soziales Wesen, mit der er seine gesellschaftliche Position reflektiert und reproduziert. Welche Fragen bei der Überprüfung der Thesen geklärt werden müssen machen Luhmanns Kategorien für die Unterscheidung funktional differenzierter Systeme deutlich. In der vorliegenden Arbeit wird die Verortung des Sinns von Konsum auf der Skala zwischen individueller und sozialer Referenz untersucht, dessen Programm zwischen rationaler Steuerung und sozialer Determiniertheit gesucht und als Code zwischen Geld oder Nutzen unterschieden. Dies gibt vielleicht ein Bild von der Mehrdimensionalität der scheinbaren Dichotomie der eingangs aufgeführten Thesen. Annhand der Konsumkonzeptionen von Gary Becker, James S. Coleman und Pierre Bourdieu soll der Verortung von Konsum entlang dieser Dimensionen nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Verschuldung bei Jugendlichen
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1.3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Sozioökonomie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung 'I want it all and I want it know!' Queen Diese Strophe, die einst die Popgruppe Queen sang, drückt die Lebenseinstellung vieler deutscher Jugendlicher in der heutigen Zeit aus. Die Lust auf Genuss, Spass und Konsum prägen den Alltag. Seit den 1950er Jahren haben sich Werte und Einstellungen gravierend verändert. Aus diesen Veränderungen resultiert eine Zunahme von Entscheidungsmöglichkeiten in vielfältigen Lebensbereichen. Dadurch wurde eine Individualisierung und Pluralisierung von Lebensstilen ermöglicht1. Diese Wandlung schlägt sich auch in einer Veränderung des Lebensstils der heutigen Generationen nieder. Lebensstile werden insbesondere über den Konsum von Gütern und Dienstleistungen repräsentiert. Die symbolische Bedeutung des Konsums wächst stetig2. Besonders Jugendliche leben heute nach anderen Vorstellungen als ihre Eltern oder Grosseltern. Diese Entwicklung wird verstärkt durch die gezielte Bewerbung von Kinder und Jugendlichen durch die Werbeindustrie. Werbestrategen haben aktuell nicht nur die sog. Skippies (schoolkids with income and purchase power) im Visier sondern auch schon jüngere Zielgruppen werden genau analysiert und beworben3. Doch zunehmende Ver- und Überschuldung von Jugendlichen lässt erahnen, dass eine Aufklärung über die Werbeindustrie, ebenso wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld und Konsum derzeit nicht ausreichend vermittelt wird4. Unsere Gesellschaft ist eine Konsumgesellschaft. Zumindest konsumieren alle kräftig mit: Die, die es sich erlauben können und die die es sich nicht erlauben können, aber mithalten wollen. 'Ohne Moos nichts los' lautet die Devise. Jugendliche haben es besonders schwer in unserer Konsumgesellschaft nicht vom richtigen, d.h. in diesem Falle vom schuldenfreien Weg abzukommen. In den Medien häufen sich in den letzten Jahren die Beiträge über ver- und sogar überschuldete Jugendliche. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die Problematik der Verschuldung bei Jugendlichen und beschäftigt sich mit der Analyse der tatsächlichen finanziellen Situation der Jugendlichen in Deutschland. Welche finanziellen Mittel stehen Jugendlichen heute zur Verfügung und wofür verwenden sie diese? Wie gross ist der Anteil der verschuldeten Jugendlichen und für welche Güter begeben sich die Jugendlichen in die Verschuldung oder sogar die Überschuldung? All diese Fragen stellen sich in Verbindung mit dem in den Medien publizierten Bild der Jugendverschuldung in Deutschland...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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