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Die neue Schulmeisterin (eBook, ePUB)
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. "Loslassen!", befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. "Was?!", rief Charlotte erschrocken. "Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn..." Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. "Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird." Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und ließ die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. "Da-danke", stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten ließ. "Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze", versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. "Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill", beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. "Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?", fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. "Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen." Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Die neue Schulmeisterin (eBook, ePUB)
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. "Loslassen!", befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. "Was?!", rief Charlotte erschrocken. "Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn..." Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. "Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird." Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und ließ die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. "Da-danke", stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten ließ. "Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze", versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. "Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill", beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. "Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?", fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. "Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen." Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

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Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Die neue Schulmeisterin
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und liess die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten liess. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

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Guerilla Marketing - Einzelkämpfer im Dschungel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Zeppelin University Friedrichshafen (Departement Cultural & Communication Management), Veranstaltung: Einführung in die Medienwissenschaften, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Marketing spielt heutzutage in fast jedem Unternehmen eine Rolle. 2004 wurden 18,2 Mrd. EUR in Deutschland an Bruttowerbeinvestitionen für Marketing ausgegeben. Und trotz aller Budgetkürzungen, im Jahre 2000 waren es noch 18,5 Mrd EUR, gewinnt Marketing immer noch an Bedeutung, und befindet sich momentan in einer Phase der langsamen Erholung. Aber was ist Marketing eigentlich? Aus Sicht der Betriebswissenschaftler wird Marketing folgendermassen definiert: 'Erstens versteht man darunter eine bestimmte Denkhaltung, die im betrieblichen Handeln zum Ausdruck kommt. Zweitens will man damit ein betriebswirtschaftliches Aufgaben- oder Problemgebiet abgrenzen. Es handelt sich dabei um eine unternehmerische Funktion wie beispielsweise die Produktion oder die Finanzierung.' Der Aspekt der ausdrücklichen Bewerbung, wie Marketing allgemein hauptsächlich verstanden wird, ist hierbei noch gar nicht vorgesehen. Durch die Definition des sogenannten Marketing-Mix 1967 von McCarthy wurde dies behoben. Der Marketing-Mix definiert sich über die vier Ps: Product, Price, Promotion und Place. Diese vier Punkte integrieren neben Preis- und Produkpolitik auch die Kommunikations- und Vertriebspolitik, in denen die Teilbereiche Werbung und Verkauf eingeschlossen sind. Marketing ist allerdings ausgeufert. Jay Conrad Levinson geht davon aus, dass: 'Wenn Sie über all das Geld verfügen könnten, das jedes Jahr für Marketingmassnahmen verschwendet wird, wären Sie reicher als Bill Gates und Warren Buffet zusammen. [...] Und ihre Einnahmen würden Jahr für Jahr steigen, weil jährlich mehr Geld für Marketingaktivitäten verschwendet als investiert wird.' Schon Henry Ford sagte: 'Ich weiss, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiss nur nicht, welche Hälfte.' Marketing ist zu einer Mode geworden, die sich selber jedem Controlling entzieht und eine Sonderstellung in Unternehmen glaubt einnehmen zu können. Oftmals sich selbst als Künstler betrachtend sind viele Angestellte im Marketingbereich jenseits von betriebswirtschaftlicher Vernunft und gesundem Menschenverstand. Es ist 'in' Marketingmensch zu sein - fast könnte man es als Glaubensrichtung beschreiben. Natürlich, das klassische Marketing hat seine Berechtigung und ist nicht umsonst etabliert. Aber es muss sich einer kritischen Prüfung unterziehen lassen können, in der Schwachpunkte aufgezeigt werden. Eine Antwort auf die Fehler des herkömmlichen Marketings versucht das Guerilla-Marketing zu geben.

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Stand: 11.07.2020
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Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hiess es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der grössten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Der Popstar als Persönlichkeitsmarke im Musikvideo
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,0, Hochschule für Musik und Theater München (Kulturmanagement), Veranstaltung: Marken- und Profilbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 2011 der Musiksender MTV vom Kabelfernsehen ins Pay-TV wechselte, proklamierten Einige das Ende des Zeitalters des Musikvideos. 'Es ist das Ende einer Ära' hieß es beispielsweise in der Online-Ausgabe der 'Zeit'. Entwicklungen im Internet sprechen eine andere Sprache. Sie zeigen, dass sich hauptsächlich der Konsum von Musikvideos verändert hat. War der Zuschauer beim Musikfernsehen noch von der Kuration der Programmacher Von VIVA, MTV und Co. abhängig, hat sich im Netz auf Plattformen wie YouTube, Vimeo, Vevo, Ampya oder MyVideo eine On-Demand-Kultur entwickelt, die es dem Nutzer erlaubt, jederzeit und kostenlos das Musikvideo der eigenen Wahl abzurufen. Es fällt also schwer, von einer Krise des Musikvideos zu sprechen. Von den 100 bei YouTube meistgesehenen Clips sind 93 Musikvideos, jedes davon wurde weit über 100 Millionen Mal aufgerufen. Vielmehr ist das Musikvideo heute mehr denn je 'das wichtigste Instrument zur massenmedialen Bewerbung eines Pop-Stars und seiner Songs' und somit auch von hoher Relevanz für die Forschung im Bereich des Kulturmarketings. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie Popstars in Musikvideos zur Marke aufgebaut werden. Im Zentrum steht dabei das Konzept der Markenpersönlichkeit. 'Die Markenpersönlichkeit kennzeichnet die Gesamtheit menschlicher Eigenschaften, die mit einer Marke verbunden werden'. In vorangegangenen Untersuchungen von beispielsweise Jennifer L. Aaker wurde ein Set von Persönlichkeitsdimensionen- und Facetten definiert, die bei Marken als besonders positiv bewertet werden. In einer qualitativen Inhaltsanalyse soll untersucht werden, wie diese in den erfolgreichsten Musikvideos zum Ausdruck kommen. Dabei soll die Forschungsfrage im Mittelpunkt stehen, welche Marken-Persönlichkeitsdimensionen in den Musikvideos der größten Popstars der Gegenwart dominieren.

Anbieter: Thalia AT
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Die neue Schulmeisterin
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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und liess die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten liess. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese Erfahrung muss auch der Bürgermeister des kleinen Städtchens Green Hollow, Colorado machen, als er 1871 einen neuen Schulmeister einstellt. Die Dorfschule von Green Hollow braucht im Sommer 1871 nichts dringender als eine neue Lehrkraft für den hoffnungsvollen Nachwuchs der kleinen Stadt. Da kommt die Bewerbung von Charles Van Halen gerade recht. Dem jungen Mann wird es sicher gelingen Ordnung in das Schulhaus zu bringen. Als Charly Van Halen Einzug in Green Hollow hält, erfährt allerdings nicht nur der Bürgermeister am eigenen Leib, dass die neue Lehrkraft immer für eine Überraschung gut ist. Ausgerechnet der zurückgezogene Bill Sullivan sieht sich mehr als einmal gezwungen der unkonventionellen Person beizustehen. Auszug: Bill hatte festgestellt, dass die Rettungsaktion kein Problem sein würde. 'Loslassen!', befahl er der jungen Frau, die sich über ihm an die Dachkante klammerte. 'Was?!', rief Charlotte erschrocken. 'Ich werde mir alle Knochen brechen, wenn...' Doch der blonde Sullivan fiel ihr ins Wort. 'Entweder Sie lassen augenblicklich los oder ich sehe mich gezwungen zu glauben, dass Sie zu ihrem Vergnügen dort hängen. Und dann werde ich gehen, da meine Hilfe ja offensichtlich nicht benötigt wird.' Die kleine Lizzie stand währenddessen mit einem ehrfürchtigen Ausdruck im Gesicht in der Hintertür des alten Hauses. Sie hatte Bill Sullivan noch nie so viele Worte an einem Stück sagen hören! Nach einem weiteren Blick zu diesem seltsamen Gesellen beschloss Miss Charlotte ihre Geschicke in Gottes gütige Hände zu legen. Dieser Mann wirkte wenigstens so, als wüsste er, was er täte. Da war er ihr um einiges voraus. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, schloss die junge Frau die Augen und ließ die Dachkante los. Für einen Moment hatte sie das Gefühl zu fliegen und dann legten sich zwei starke Arme um sie, die das mörderische Tempo rechtzeitig abbremsten, bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Verwirrt öffnete sie die Augen und blickte in ein sonnengebräuntes Gesicht mit blauen, ernsten Augen und einem blonden Vollbart. 'Da-danke', stotterte Charlotte und atmete erleichtert auf, als der Mann sie vollends auf den Boden gleiten ließ. 'Himmel, Sie müssen denken, dass ich völlig verrückt bin. Es war nur wegen der Katze', versuchte sie zu erklären. Glücklicherweise schaltete sich auch die kleine Elizabeth ein. 'Ja, wegen Blacky. Die Miss hat Blacky vom Dach gerettet, Mr. Bill', beteuerte der kleine Blondschopf und drückte den Unruhestifter fest an seine Brust. Bill hatte indes seinen Blick nicht von der Frau wenden können, die er in den Armen hielt. Seine Schwägerin Finney war ja schon ein hübsches Mädchen, aber diese seltsame Person stellte sie noch um einiges in den Schatten. 'Was hatten Sie eigentlich hier zu suchen?', fragte er unwirsch, da es ihm gar nicht gefiel, dass er überhaupt bemerkte, dass die Fremde so gutaussehend war. Frauen interessierten ihn seit Josephine eigentlich nicht mehr. Charlotte sah ihren Retter verblüfft an. 'Ich wohne hier! Ich meine, ich werde bald hier wohnen.' Nach dieser Erklärung herrschte für eine Weile Schweigen und Miss Charly nutzte die Zeit, um tief durchzuatmen und sich zu beruhigen. Nach dieser Antwort war es an dem Sullivan-Bruder sie verwirrt anzuschauen, doch gleich darauf ging ihm ein Licht auf. Das musste die Frau des neuen Schulmeisters sein.

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